USATrump ist zur ersten Auslandsreise nach Saudi-Arabien aufgebrochen

Kurz vor dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in Saudi-Arabien haben Riad und Washington erstmals ein führendes Hisbollah-Mitglied gemeinsam als Terroristen gelistet. Trump geht gleich in die Vollen und hat sich für das Wochenende eine Reise in den Nahen Osten vorgenommen, wo er unter anderem einen neuen Versuch zur Wiederbelebung des israelisch-palästinensischen Verhältnisses starten will.

Bonn (ots) - Fünf Staaten in neun Tagen - auf seiner ersten Auslandsreise besucht US-Präsident Donald Trump Saudi-Arabien, Israel und den Vatikan und damit die Vertreter der drei großen Weltreligionen. Bei diesem Treffen wird Trump eine Rede halten, in der er eine weltweit friedvolle Vision des Islam zum umreißen will.

Dazu gehören Waffenlieferungen ebenso wie die Erneuerung des Beistandsversprechens der Amerikaner für ihre Verbündeten in der islamischen Welt. Sie führt ihn zuerst nach Saudi-Arabien, zur Geburtsstätte des Islam. Dabei will er über die Bedrohung durch islamistisch-extremistische Bewegungen sprechen. Trump wolle nun versuchen, diese Blockade zu überwinden, sagte Arbell unserer Zeitung.

In Riad trifft Trump König Salman. Unter anderem werden Jamie Dimon von JPMorgan Chase, Michael Corbat von Citigroup, James Gorman von Morgan Stanley, Andrew Liveris von Dow Chemical und Stephen Schwarzman von Blackstone Trump begleiten, berichtet die Financial Times. Anschließend ist seine Teilnahme an den Gipfeltreffen von NATO und G7 kommende Woche geplant.


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