Tuchel-Nachfolger Wechsel des Ajax-Trainers Bosz zum BVB ist wohl perfekt

Aber die Zeitungen "De Telegraaf" und "Algemeen Dagblad" berichten beide, dass Bosz beim BVB Nachfolger von Thomas Tuchel wird.

Insofern ist die Sehnsucht greifbar nach ruhigen Zeiten, in denen über nichts anderes debattiert wird als über das Geschehen auf dem Rasen.

Am Dienstag will der BVB sein Geheimnis lüften und einen neuen Trainer vorstellen. Dies schreibt der kicker. Die Wertschätzung beruht auf Gegenseitigkeit.

"Entscheidend war neben den sportlichen Ambitionen, dass wir gleich das Gefühl gehabt haben, dass hier etwas zusammenwachsen kann". In den vergangenen Tagen wurde bereits spekuliert, dass Peter Bosz neuer BVB-Trainer werden soll.

Dortmunds neuer Trainer bringt viel Oranje ins Schwarz-Gelbe. Den Niederländer begleitet aus seiner Zeit bei Ajax Amsterdam, die Kritik nicht der einfachste Gesprächspartner zu sein. Der 53-Jährige soll für zwei Jahre unterschreiben und rund 5 Mio.

Der mögliche Streit eskalierte freilich gerade rechtzeitig, damit Bosz nun nach Dortmund wechseln kann. Zum ersten Mal seit über 20 Jahren ist der Club in ein europäisches Finale eingezogen.

Eine konkrete Aussage über seine Saisonziele mit dem BVB ließ sich Bosz jedoch nicht entlocken: "Ich will den Menschen guten Fußball zeigen". Nach der Absage von Lucien Favre war Bosz Favorit auf den Posten als Tuchel-Nachfolger. Was ihn zuversichtlich stimme, dass die Chemie dieses Mal stimmen werde, wurde Watzke gefragt. "Das Thema ist abgeschlossen, davon werden sie von mir nichts mehr hören", sagte Watzke knapp.

"Es war, als würde man der holländischen Mannschaft 1974 bei der WM zuschauen", schwärmte Cruyffs Biograph Auke Kok vom Hinspiel gegen die Königsblauen, das Amsterdam deutlich höher als 2:0 hätte gewinnen können und das ihn an die beste Zeit des holländischen Fußballs erinnerte: "Ich hätte nicht gedacht, dass ich jemals wieder eine Ajax-Mannschaft so würde spielen sehen". "Dafür", ergänzte Watzke, "gibt es nie eine komplette Garantie. Unsere Gespräche waren von großer Wertschätzung und Respekt geprägt".

Bosz, der in der Endphase seiner aktiven Laufbahn 1998 kurz bei Hansa Rostock unter Vertrag gestanden hatte, spricht fließend deutsch und steht für eine offensive und aggressive Spielweise.

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