Verdi plant erneut Warnstreiks im Südwest-Einzelhandel

Ein Mann hat bei einem Warnstreik Trillerpfeife im Mund.

Die Gewerkschaft Verdi macht weiter Druck im Tarifkonflikt des Südwest-Einzelhandels. Betroffen waren den Angaben zufolge erneut Kaufland, H&M und Esprit.

Die erste Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im Einzel- und Versandhandel von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen war am Freitag ergebnislos vertagt worden.

Die Gewerkschaft Verdi wies bei den Gesprächen in Leipzig das Angebot der Arbeitgeber zurück. Außerdem sei eine Einmalzahlung von 150 Euro geboten worden. Verdi fordert sechs Prozent mehr Geld.


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