Katy Perry spricht über ihre Zerrissenheit

In einer US-Talkshow plauderte Katy Perry erneut über den Streit mit Kollegin Taylor Swift. Am Freitagabend konnte man sie dort in einem extrem privaten Therapiegespräch sehen. Sie gab auch zu, Probleme mit Alkohol gehabt zu haben. Doch damit könnte jetzt endgültig Schluss sein, denn zumindest die 32-Jährige ist allmählich bereit, sich mit ihrer Erzfeindin zu versöhnen. Oft fühle sie sich zwischen "Katy Perry, dem Pop-Star" und der echten "Katheryn Hudson, dem Trottel", hin und hergerissen.

Dabei enthüllte Perry etwa den Grund, warum sie sich die Haare so kurz geschnitten hat - und der ist nicht unbedingt positiv: "Ich wollte nicht mehr wie Katy Perry aussehen, sondern wie mein authentisches Ich".

Ihre Suizid-Gedanken hat Katy in dem Song "By The Grace of God" verarbeitet. Ausgerechnet und pünktlich zum 9. Juni, an dem die neue Platte "Witness" von Perry Einzug in die Plattenläden hielt, gab Swift bekannt, ihren selbstauferlegten Streaming-Boykott zu beenden. "Wenn die Leute merken, dass ich genau wie sie bin, können sie genauso große Träume haben, wie ich", fuhr sie fort.

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