Philip Morris baut für 320 Millionen Dollar Fabrik in Dresden

Der Tabakkonzern Philip Morris baut in Dresden ein neues Werk zur Herstellung von Tabaksticks für elektronische Zigaretten und schafft damit nach eigenen Angaben 500 neue Arbeitsplätze. Mit dem Bau der Fabrik soll Ende kommenden Jahres begonnen werden. Bei beiden Terminen ist Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) dabei.

Die Investitionen belaufen sich auf knapp 286 Millionen Euro. Am Montag wollen Bosch, das Bundeswirtschaftsministerium und die sächsische Landesregierung Details der Großinvestition bekannt geben. Der Marlboro-Hersteller, der in Dresden bereits die f6-Cigarettenfabrik betreibt, will mit seinem elektronischen Tabakerhitzersystem Marktanteile sichern. Bei diesem wird der Tabak nach Konzernangaben nicht verbrannt, sondern nur erhitzt.


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