Ronaldo will weg: So viel verlangt Real

Der Auftakt beim Confed Cup gerät für Portugal enttäuschend.

Der Grund für die Spekulationen sei das gute Verhältnis zwischen Ronaldo und Ancelotti.

Auch chinesische Klubs wären dazu in der Lage, abgesehen von den neuen einschränkenden Gesetzen soll Ronaldo einen Wechsel nach Asien aber ohnehin nicht in Betracht ziehen.

Weltfußballer Cristiano Ronaldo kann Real Madrid nach dem Confed Cup verlassen, vorausgesetzt ein Verein zahlt die geforderte Ablöse von 200 Millionen Euro. CR7 will weg - das ist offensichtlich. Doch plötzlich berichtet die "Gazzetta dello Sport" aus Italien, dass auch der FC Bayern ein potenzielles Ziel des Weltfußballers sei. Zu Real-Zeiten nannte Ronaldo seinen Trainer auch gerne "Papa Bär". Bislang galten Manchester United und Paris Saint Germain als große Favoriten auf einen Deal, doch nun soll auch der FC Bayern mitmischen!

Zidane wisse, dass die Siegermentalität von Real zu einem grossen Teil auf der Siegermentalität des portugiesischen Europameisters basiere, schreibt die "Marca" weiter. Im Zuge der Steuerermittlungen wird dem 32-Jährigen eine Schadenssumme von 14,7 Millionen Euro zur Last gelegt. Die Zeitung weist aber auch selbst darauf hin, dass dieser das Gehaltsgefüge der Bayern sprengen würde.

Wie teuer wäre eine Verpflichtung Ronaldos? "Marca" rechnete jedoch vor, dass ein möglicher Transfer im Gesamtpaket realistischerweise 400 Millionen Euro kosten würde. Interessanterweise treffen am 8. August in Skopje/Mazedonien Real und ManUnited im UEFA-Supercup aufeinander. In einer Onlineumfrage der Sportzeitung "AS" meinen 81 Prozent von gut 7500 Teilnehmern, dass sie kein Verständnis für Ronaldos Haltung aufbringen können.

Real-Präsident Florentino Pérez will allerdings alles unternehmen, damit Ronaldo seinen Vertrag bis 2021 beim spanischen Meister erfüllt.

Zuletzt äußerte er sich über seinen Instagram-Account vieldeutig: "Manchmal ist die beste Antwort zu schweigen".

"Ich habe ein reines Gewissen", hatte Ronaldo kurz vor der Abreise der Iberer nach Russland verlauten lassen und zuvor auch Unterstützung seines Klubs erhalten. Nun soll er seinem Berater aufgetragen haben, einen Wechsel zu einem Ex-Klub möglich zu machen.


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