Trump heuert Sonderberater an

Ty Cobb, ein ehemaliger Staatsanwalt und Partner der Washingtoner Anwaltskanzlei Hogan Lovells, wurde von US-Präsident Donald Trump als Sonderberater für das Weiße Haus benannt.

Tatsächlich ist der Druck auf den US-Präsidenten in den vergangenen Tagen weiter gewachsen: Enthüllungen über den ältesten Präsidentensohn erhärten den Verdacht, dass das Trump-Team bereit war, von Russland belastendes Material über die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zu erhalten. Anwalt Ty Cobb soll nun die Antworten des Weißen Hauses in der sich ausweitenden Untersuchung von Wahlkampfkontakten des Trump-Lagers koordinieren.

Der Druck auf Donald Trump wegen der Russland-Affäre wächst. So stellte sich heraus, dass bei dem Gespräch auch der russisch-amerikanische Lobbyist Rinat Achmetschin und ein Dolmetscher anwesend waren.

Trump Jr. machte einen E-Mail-Wechsel öffentlich, um sich von der Russland-Affäre reinzuwaschen.

US-Medien berichten, dass sich auch ein früherer sowjetischer Geheimdienstmitarbeiter an dem heiklen Treffen zwischen Trump Jr. und der russischen Anwältin im Trump-Tower beteiligt habe. Die russische Regierung behauptet, sie wisse nichts von dem Treffen und kenne die beiden genannten Personen nicht. Weitere Links zum Thema Mehrere Kongressausschüsse sowie die Bundespolizei FBI und ein Sonderermittler gehen dem Verdacht möglicher Absprachen zwischen Trump-Mitarbeitern und Moskau während des Wahlkampfs nach.


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