Unternehmen: Axel Springer verkauft Berliner Immobilien für 755 Millionen Euro

Für die Axel-Springer-Passage zahlen Blackstone Real Estate Partners Europe V und Quincap Investment Partners rund 330 Millionen Euro.

Ein wenig dauert es allerdings noch, bis das Geld bei Springer eintreffen wird: Der 13-geschossige Axel-Springer-Neubau, der im Dezember 2019 fertig sein soll, wurde vom norwegischen Staatsfonds Norges Bank Real Estate Management erworben.

Den Neubau mit 52 200 Quadratmetern Gesamtmietfläche am ehemaligen Berliner Mauerstreifen will Axel Springer langfristig zurückmieten. Das Gebäude mit insgesamt ca. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde am 05. Juli 2017 unterzeichnet und wird mit Kaufpreiszahlung und Übergabe des Gebäudes Ende 2017 vollzogen.

Springer hat seinen gerade im Bau befindlichen neuen Hauptsitz in Berlin ebenso wie die 2004 eröffneten Springer-Passagen an Investoren veräußert und nimmt so insgesamt 755 Millionen Euro ein. "Die zusätzliche Liquidität können wir für künftige digitale Wachstumsinitiativen einsetzen". "Die Axel Springer Passage wird ein zentraler Bestandteil unseres deutschen Büroportfolios sein, das auf erstklassige Objekte in den besten Lagen von Deutschlands Großstädten ausgelegt ist".

Als Senior Advisor des Vorstands der Axel Springer SE begleitete Patrick Reich, Managing Partner der Caleus Capital Investors, beide Transaktionen.


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