Kleinflugzeug stürzte in den Bodensee - großangelegte Suchaktion läuft

Berlin Ein Kleinflugzeug ist laut Medienberichten am Dienstag in den Bodensee gestürzt.

Wie "schwaebische.de" berichtet, stürzte etwa 200 Meter östlich der Insel Mainau ein Kleinflugzeug in den Bodensee. Wie ein Sprecher der Wasserschutzpolizei bestätigt habe, sei das Flugzeug in den Mittagsstunden in den an der Stelle rund 60 Meter tiefen See gestürzt und sofort untergegangen. Auch Rettungstaucher sind vor Ort.

Die Maschine war laut Informationen des Südkurier auf dem Weg von Zürich nach Hamburg. Ein Passagier soll an Bord gewesen sein. Die Bergung des Wracks wird wohl mehrere Tage dauern.

Mittlerweile soll auch die Kriminalpolizei vor Ort sein und die Ermittlungen aufgenommen haben.

Die Maschine befand sich demnach auf einem Instrumentenflug und soll plötzlich vom Radar der Flugsicherungsgesellschaft Skyguide verschwunden sein.

Ob die beiden Insassen noch am Leben sind, ist bislang unklar.

Offenbar wurden mehrere Kinder einer Zeltlagergruppe Zeugen des schrecklichen Absturzes. Sie werden derzeit von Betreuern abgeschirmt.


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