Psychisch Krank: Sinéad O'Connor ist komplett am Ende

Dublin - Sinead O'Connor hat in den vergangenen Jahren immer wieder in aller Öffentlichkeit gegen Depressionen, psychische Probleme und Selbstmordgedanken gekämpft. Mit tränenerstickter Stimme erzählt sie, wie schlimm es wirklich um sie steht.

In ihrem emotionalen Facebook-Geständnis betont Sinéad O'Connor: "Die psychische Krankheit ist wie eine Droge". Kahl geschorener Kopf, fahle Haut, die Verzweiflung ins Gesicht geschrieben. Jetzt ließ Sinéad O'Connor vor laufenden Kameras ihrem Kummer alleine in einem Motel-Zimmer freien Lauf. Zwölf Minuten konnten die Fans an ihrem trostlosen Leben teilhaben. "Ich bin am Arsch von New Jersey", in Hackensack. "Ich bin ganz allein. Er sagt, ich sei seine Heldin, und das ist das Einzige, was mich im Moment noch am Leben hält". Auch dieses Video scheint ein Hilferuf nach Aufmerksamkeit und Unterstützung zu sein. Dennoch macht sie ihrer Familie auch schwere Vorwürfe: "Alle Menschen, die dich eigentlich lieben und sich um dich kümmern sollten, behandeln dich wie Sch..."

Sie lebe nur noch wegen ihren Kindern, sagt O'Connor.


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