Die Wahlbenachrichtigungen kommen bald mit der Post

Die Bundestagswahl ist am 24. September. Ganz Eilige können ihre Briefwahlunterlagen ab dem 14. August persönlich beim Statistischen Amt abholen und dort gleich ausfüllen. Die Wahlunterlagen werden ausgestellt, sobald die Stimmzettel im Wahlamt vorliegen. Wer am Wahlsonntag das Wahllokal nicht aufsuchen kann, sondern per Briefwahl wählen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Mitzubringen sind dann ein gültiger Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis sowie die Wahlbenachrichtigung.

Um den rechtzeitigen Eingang der ausgefüllten Briefwahlunterlagen (roter Wahlbrief) sicherzustellen, sollten diese rechtzeitig zur Post gegeben oder direkt im Rathaus, Bahnhofstraße 2, abgegeben werden. Es geht aber auch ohne Internet: dazu muss der Briefwahlantrag, der auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung aufgedruckt ist, ausgefüllt, in einen ausreichend frankierten Umschlag gesteckt und an das Statistische Amt geschickt werden. Die Stadt bittet darum zu beachten, dass die Wahlbenachrichtigungen in einem Fensterbriefumschlag versendet werden. Damit kann der Briefwahlantrag ebenfalls mit Hilfe eines entsprechenden mobilen Endgerätes gestellt werden. Damit die per Brief abgegebenen Stimmen ausgezählt werden können, müssen die Briefwahlunterlagen für die Bundestagswahl am Wahltag, 24. September, bis spätestens 18 Uhr im Stadthaus eingegangen sein.

Die Erfahrungen des Wahlbüros zeigen jedoch, dass der Postweg von der Behörde zum Antragsteller und zurück zur Behörde im Einzelfall bis zu acht Werktage betragen kann.


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