Syrien erreicht Playoffs zur Fußball-WM

Zwar verpassten die Syrer durch das 2:2 gegen den Iran die direkte Qualifikation für die WM in Russland, retteten sich dank des Treffers von Omar Al Soma (90.+3) in letzter Minute jedoch noch als Dritter in die Playoffs.

Das vom Krieg erschütterte Syrien hat in der WM-Qualifikation Historisches erreicht. Syrien und Iran hatten sich im parallel laufenden Qualifikationsspiel der Gruppe A mit einem 2:2-Unentschieden getrennt.

Möglicher Gegner sind unter anderem die USA. Dort tritt die Mannschaft, die ihre Heimspiele wegen des Bürgerkriegs in Malaysia ausrichtet, auf Australien.

Die südkoreanische Nationalmannschaft hat sich derweil als siebtes Team für das Turnier qualifiziert.

Saudi-Arabien sicherte sich als achtes Team das Ticket. Diese hatten zuvor durch den Siegtreffer von Hertha-Profi Mathew Leckie (86.) Thailand 2:1 (0:0) bezwungen. Zudem sind Gastgeber Russland, Belgien, Mexiko, Brasilien, Japan und der Iran sicher bei der WM dabei. Für die südkoreanische Auswahl, die bis Juni vom deutschen Trainer Uli Stielike trainiert worden war, ist es die zehnte Endrundenteilnahme.


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