Aubameyang und Zorc müssen vor Gericht

Vier Jahre nach dem Wechsel von Pierre-Emerick Aubameyang ist der Transfer des Gabuners noch einmal ein Thema für Borussia Dortmund.

131 Bundesliga-Spiele, 87 Tore und 20 Assists.

Pierre-Emerick Aubameyang als auch der Funktionär des BVB müssen vor Gericht mündlich Stellung zum damaligen Transfer des Angreifers von der AS St. -Etienne zu den Westfalen nehmen. In zweiter Instanz soll nun das Oberlandesgericht Hamm darüber befinden und hat hierfür neben Aubameyang auch BVB-Sportdirektor Michael Zorc für Donnerstag als Zeugen geladen. Hintergrund: Aubameyangs Ex-Berater Carlos Arino Bajo verlangt seine Transfer-Provision. Somit stünde ihm eine jährliche Provision von zehn Prozent des Bruttojahresgehalts des Spielers zu.

Beim BVB sagt man, dass man Arino kein Geld schulde, denn man habe dem zweiten Berater die vollständige Provisionsgebühr gezahlt. Denn der Spanier hatte zwar erste Gespräche mit den Dortmundern geführt, die entscheidenden Verhandlungen fanden aber mit einem anderen Berater statt.

Am Mittwoch muss Borussia Dortmund beim Angstgegner Hamburger SV ran.

Eine erste Klage scheiterte vor dem Landgericht Dortmund, so das Portal DerWesten. Anpfiff im Volksparkstadion ist um 20.30 Uhr. kicker online berichtet LIVE.


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