Fast 1.500 Mitarbeiter helfen den Behörden bei Überwachung Verdächtiger

Fast 1500 Mitarbeiter der Deutschen Post helfen nach einem Medienbericht den Sicherheitsbehörden bei Ermittlungen gegen mutmaßliche Terroristen und Schwerverbrecher. Sie suchen nach Informationen der "Neuen Osnabrücker Zeitung" Briefe und Pakete heraus, die an Verdächtige adressiert sind. Wie viele Briefe und Pakete pro Jahr geöffnet werden, sagt die Regierung nicht.

In Deutschland gilt grundsätzlich das Postgeheimnis. Dieses wird aber eingeschränkt, wenn jemand verdächtig wird, eine besonders schwere Straftat zu begehen. Dem Bericht zufolge wurden 2015 knapp 200 Verdächtige überwacht.


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