Obszöne Geste: Augsburg-Profi beleidigt Hasenhüttl

Diese obszöne Geste ist offenbar an Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl gerichtet. Hätte der vierte Offizielle die Geste von Daniel Baier gegen mich gesehen, hätte er ihn sofort vom Platz genommen. Hasenhüttl ist stinksauer und verweigert dem "Übeltäter" den Handschlag.

"Da brauche ich gar nichts mehr dazu zu sagen". Der Börse Express übernimmt keinerlei Haftung. Er soll nicht immer jede Entscheidung kommentieren, dafür haben wir Schiedsrichter. "Entschuldigt hat er sich nicht", sagte Hasenhüttl, der sich auch lange nach dem 0:1 (0:1) des Vizemeisters noch nicht beruhigt hatte. Schon zuvor hatte er bei Sky abgewiegelt: "Mein Gott, es ist ein Fußballspiel. Nach dem Spiel ist so was in der Regel vergessen, aber er wollte mir nicht die Hand geben".

Auch danach beruhigten sich die erhitzten Gemüter nicht.

Auch andere Augsburger zeigen keine Reue - etwa Präsident Klaus Hofmann, der via "Bild" vielmehr die Leipziger kritisiert: "Das sind ganz schlechte Verlierer".

Vielleicht war Hasenhüttl auch so sauer, weil er sich gegen das Überraschungsteam aus Augsburg verzockt hatte. "Wir haben einfach nicht gut gespielt", bemängelte der 50-Jährige nach seiner Großrotation.


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