Gefahr für Menschen | Polizei erschießt freilaufende Hunde

Vier große Hunde brechen aus noch ungeklärter Ursache aus und laufen frei über die B 33. Polizeibeamten entscheiden, drei der Tiere zu erschießen. Die Tiere zu betäuben sei nicht möglich gewesen, so die Polizei.

Polizeibeamte haben am Dienstagabend drei freilaufende Hunde erschossen, die nach ihrer Einschätzung eine Gefährdung für Menschen darstellten.

Auf der B 33 sei es durch die Tier im Bereich der Abfahrt Ortenberg zu Behinderungen und letztlich zum Stillstand des Straßenverkehrs gekommen.

Die Beamten konnten die vier - laut Polizei nicht ungefährlichen - Tiere auf einen angrenzenden Weg treiben, aber nicht einfangen. Auch eine eigens hinzugezogene Hunde-Expertin konnte nicht weiterhelfen. Der vierte konnte auf einem eingezäunten Schrebergartengrundstück eingesperrt werden.

Wie sie hinaus gelangen konnten, war zunächst unklar. Der Besitzer wohnt in Frankreich und meldete sich erst am nächsten Morgen.


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