Mbappé stand kurz vor Wechsel zu RB Leipzig

Leipzig - Frankreichs Supertalent Kylian Mbappé hätte fast bei RB Leipzig in der Fußball-Bundesliga gespielt.

Kylian Mbappé ist das vielleicht größte Talent im Weltfußball. Rangnick übernahm schließlich doch selbst das Ruder und führte den Klub in die höchste Spielklasse. Dazu wäre es 2015 beinahe gekommen - sagt zumindest Ralf Rangnick. "Kylian Mbappé haben wir auch schon mal so gut wie verpflichtet", verrät RB-Sportchef Ralf Rangnick gegenüber der ‚Bild'. Doch zu einem Transfer kam es nie.

Er erklärt: "Das Problem war: Zu dem Zeitpunkt hatten wir uns gerade von Alexander Zorniger getrennt, das war also kurz nach der Winterpause 2015".

Im Jahr 2015 war sich der damalige Zweitligist mit dem 16-Jährigen praktisch einig gewesen. "In dem Moment wussten wir aber nicht, wer unser Trainer wird und wie es nachhaltig weitergeht", berichtet Rangnick, den die Mbappé-Entourage gerne als neuen Chefcoach bei RB gesehen hätte: "Der Vater von Kilian hat damals zu mir gesagt, wenn ich sicher sagen könnte, dass ich Trainer werde, dann würde er mir den Jungen sofort anvertrauen".

Mbappé blieb deshalb beim AS Monaco und wurde jetzt an Paris Saint Germain ausgeliehen. "Das Versprechen konnte ich ihm im Februar aber noch nicht geben", erklärt der 59-Jährige, woran der Transfer letztlich scheiterte. Der Stürmer wechselte letztlich für rund 20 Millionen Euro vom SC Freiburg zum BVB.

Damit würde er hinter Neymar (220 Millionen Euro) zum zweitteuersten Fußballer der Welt aufsteigen.


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