Air Berlin: Gründer soll Geld veruntreut haben

Das berichtet die "Bild am Sonntag". Das Zwischengutachten mit dem Titel "Mögliche strafbare Handlungen des ehemaligen Chief Executive Officers Joachim Hunold" bestätigte Hinweise, dass Hunold zu privaten Zwecken mit Geschäftsreiseflugzeugen geflogen war. Zuvor habe der damalige Vorstandsvorsitzende Mehdorn die Interne Revision damit beauftragt, Abrechnungen seines Vorgängers zu überprüfen.

Nachdem Mehdorn Air Berlin verlassen hatte, schickte er das Papier an Hans-Joachim Körber, zum damaligen Zeitpunkt Vorsitzender des Air Berlin Aufsichtsrates, und überließ diesem weitere Schritte, die jedoch offenbar nie erfolgt seien. Dies geschah aber nicht.

Die Beteiligten wollten sich auf eine Anfrage der Zeitung nicht äußern. Doch nun tauchen Vorwürfe gegen den Air-Berlin-Gründer auf! Die krisengeplante Fluggesellschaft hatte Mitte August Insolvenz anmelden müssen.


Beliebt

VERBINDEN