Neymar soll Ronaldo ablösen

Laut "Mundo Deportivo" kam es bereits zu einem Treffen zwischen Real-Präsident Florentino Perez und Neymars Vater.

Perez gilt als großer Fan von Neymar und wollte den Offensivstar bereits als Teenager zum spanischen Rekordmeister lotsen, bevor sich dieser für einen Wechsel zum FC Barcelona entschied.

Im Sommer schnappte sich dann Paris Saint-Germain per 222-Millionen-Wahnsinnstransfer den Brasilianer - und die Königlichen schauten wieder in die Röhre.

Eine Schlüsselfigur soll dabei Berater Wagner Ribeiro spielen, der ein großartiges Verhältnis zu Real pflegt.

Vorerst ist ein Transfer indes kein Thema: Berichte, wonach sich der Kicker vom Zuckerhut in Paris nicht wohl fühlen würde, sind falsch.

Einzig mit Trainer Unai Emery und dessen Detailversessenheit wird Neymar offenbar noch nicht so richtig warm.

FT-Meinung: Dass sich Pérez Neymar als Ronaldo-Nachfolger wünscht, ist vorstellbar. Neymar gehört dazu. Doch besteht für PSG keinerlei Veranlassung, sein noch bis 2022 gebundenes Aushängeschild abzugeben.


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