Brandgeruch im Cockpit - Airbus muss in Hamburg notlanden

Hamburg. Die Maschine war auf dem Weg von Hamburg nach Zürich gewesen und kurz nach dem Start kehrtmachen müssen. Die Besatzung wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte entdeckten im Jet zwar weder ein Feuer noch Rauch, jedoch einen nicht auffindbaren, undefinierbaren Geruch. Fünf Crew-Mitglieder wurden mit leichtem Unwohlsein bzw. Wie die "Hamburger Morgenpost" berichtet, klagte auch eine Passagierin über Übelkeit und Atemwegsreizungen. Nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle der Flughafenfeuerwehr übergeben und die Maschine für weitere Überprüfungen zur Lufthansa-Technik überführt.

Den Angaben zufolge hatten sich nach Eingang der Meldung diverse Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten am Flughafen sowie in einem eigens für derartige Szenarien vorgesehenen sogenannten Bereitstellungsraum an einer nahen Feuerwehrwache versammelt. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.


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