FlixBus will auf den Highway

Der deutsche Fernbusanbieter Flixbus mit Sitz in München will nun auch in den USA ein Busnetz aufbauen. Nach 26 europäischen Ländern will Flixbus "bald ein Angebot in Übersee starten", wie es von Unternehmensseite heißt. Dort ändere sich gerade der Markt, öffentliche Verkehrsmittel würden an Bedeutung gewinnen.

Außerdem kündigte die Firma mit dem grünen Logo 140 zusätzliche Halte im deutschsprachigen Raum für das kommende Jahr an. Daran wolle Flixbus teilhaben.

Flixbus hat selbst keine Busse, sondern bedient sich mittelständischer Busfirmen. Nach demselben Prinzip soll auch in den Vereinigten Staaten ein Fernbus-Streckennetz entstehen. Einen Starttermin für die US-Expansion gibt es aber noch nicht. Ein kleines Team baue derzeit einen neuen Firmensitz in Los Angeles auf, teilte das Münchner Unternehmen am Mittwoch mit. Größter Fernbusanbieter in den USA ist das traditionsreiche Unternehmen Greyhound mit zuletzt 18 Millionen Fahrgästen im Jahr sowie 7.000 Angestellten.


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