Marquez kürt sich in irrem Rennen zum Weltmeister

Marc Marquez startete beim WM-Finale in Valencia von der Pole Position. Kurz vor Schluss musste er sich im Kampf um den 9. Platz auch noch vom Italiener Simone Corsi überholen lassen.

Dovizioso, der vom neunten Platz ins Rennen geht, wird in seinen Ambitionen Marquez den Titel streitig zu machen, ausgerechnet von seinem Ducati-Team-Kollegen Jorge Lorenzo ausgebremst. 2 Runden danach stürzte allerdings sein Konkurrent Dovizioso, die Weltmeisterschaft war somit Tatsache.

Nachdem kurz zuvor Marquez einen Sturz gerade noch verhindern kann und hinter Dovizioso zurückfällt, kommen sechs Runden vor Rennende binnen weniger Meter erst Lorenzo und dann Dovizioso im Kiesbett zu Sturz. Bereits 2013 hatte sich Marquez als Rookie im finalen Showdown den Titel in der höchsten Motorrad-Klasse gesichert. Dahinter klassierten sich Franco Morbidelli und Brad Binder. Der Berner tauchte zwar kurz nach dem Start an vierter Position auf, doch vermochte er die Pace der Spitzenfahrer nicht mitzugehen.

Miguel Oliveira gewann zum Saisonabschluss in der Moto2 zum dritten Mal in Serie.

Dovizioso, der am Samstag mehr als eine Sekunde hinter Marquez lag, hat in der WM-Wertung 21 Punkte Rückstand.


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