ADAC muss massiv sparen und Jobs abbauen

Ein massiver Stellenabbau ist die Folge.

Starker Einschnitt für den deutschen Automobilclub: Der ADAC muss einem Zeitungsbericht zufolge Steuern in Millionenhöhe nachzahlen. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Die Steuerbehörde argumentiert demnach, dass der ADAC mit der Mitgliedschaft wie jedes Versicherungsunternehmen Pannen- und Unfallhilfeleistungen verkaufe. Die bayerische Finanzverwaltung hatte auf die Versicherungssteuer beim ADAC viele Jahre verzichtet. In der Münchner Zentrale sollen deshalb erstmals auch Stellen gestrichen werden, die Rede ist von knapp 400 Mitarbeitern. Noch in dieser Woche würden die Geschäftsleitung und der Betriebsrat Beratungen über einen Interessenausgleich und einen Sozialplan aufnehmen. Bis Ende des Monats sollten sie abgeschlossen sein.


Beliebt

VERBINDEN