Drei Tote bei Schießerei an US-Schule

An einer Schule im US-Bundesstaat Kalifornien kommt es zu einer Schießerei: Mindestens drei Menschen sterben, zwei Schulkinder werden von Schüssen verletzt.

Die Schießerei soll in einer Wohnung begonnen haben und sei dann an der Schule weitergegangen.

Der mutmaßliche Schütze habe an verschiedenen Orten in der ländlichen Region die Schüsse abgegeben, darunter auch an einer Schule im Bezirk Tehama County, teilte der Polizist Phil Johnston US-Medien mit. Mehrere Schüler seien ins Krankenhaus gebracht worden. Der Schütze wurde demnach von der Polizei getötet.

Der Tatverdächtige, nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein 43-jähriger Mann, habe in der kleinen Ortschaft nahe Red Bluff wahllos um sich geschossen, hieß es. Nähere Angaben zu der Gewalttat machten die Behörden zunächst nicht. Man gehe Berichten über häusliche Gewalt nach, hieß es. Der Mann habe oft mit Waffen hantiert und Leute in der Nachbarschaft drangsaliert. Bei dem Massaker in einer Kirche tötete er 26 Menschen, darunter auch viele Kinder.


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