Welt-Aids-Tag: Parlament in Wiener Hofburg trägt die rote Schleife

Sei es ein neues verschreibungspflichtiges Medikamentenangebot als Präventionsmittel oder seien es Heim- und HIV-Schnelltests in eigener Verantwortung.

Zum heutigen Welt-AIDS-Tag räumen wir mit den hartnäckigsten Mythen rund um HIV und Aids auf. Es macht einerseits auf den enormen medizinischen Fortschritt aufmerksam. Aber in der Medizin hat sich die letzten Jahre viel getan: Wer seine HIV-Infektion früh entdeckt und behandeln lässt, hat ein deutlich geringeres Risiko, dass Aids überhaupt ausbricht. Dem RKI zufolge leben schätzungsweise 1100 Menschen in Hessen unwissentlich mit dem Virus, der zu der Immunschwächekrankheit Aids führen kann.

Gründe dafür sind die Furcht vor einem positiven Testergebnis oder die Angst vor Diskriminierung und Schuldzuweisungen. Es wird endlich Zeit, dass Vorurteile und unbegründete Ängste im Umgang mit HIV-positiven Menschen der Vergangenheit angehören.

Ob bei einer Umfrage die Mehrheit der Bürger in unserer Region den 1. Dezember mit dem Welt-Aids-Tag verbinden würde? Deshalb fordert DIE LINKE nach wie vor den Ausbau der Aufklärungs- und Antidiskriminierungsarbeit. "Mir ist es wichtig, ein realistisches Bild vom Leben mit HIV und AIDS zu vermitteln.". Schließlich brauchen wir eine gute Gesundheitsversorgung und den Zugang zu HIV-Medikamenten für alle Menschen - weltweit.

"Ab sofort können im Linken Zentrum auf der Elsässer Str. 19 "Rote Schleifen" als Symbol der Solidarität gegen Spende mitgenommen werden".


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