Berlinale startet mit neuem Film von Wes Anderson

Nun wurde das von Wes Anderson inszenierte Stop-Motion-Abenteuer Isle of Dogs - Ataris Reise als Eröffnungsfilm des bis zum 25.02.2018 andauernden Filmfestivals angekündigt. Erstmals eröffnet damit ein animierter Film die Berlinale.

Anderson ist ein häufiger Gast auf der Berlinale. Im internationalen Wettbewerb um den Goldenen Bären zeigte der Texaner bereits drei Filme: "Die Royal Tenenbaums" (2002), "Die Tiefseetaucher" (2005) und "Grand Budapest Hotel (2014)", der den Großen Preis der Jury gewann.

Wie Berlinale-Direktor Dieter Kosslick erzählt, ist Isle of Dogs der erste Animationsfilm, der eine Berlinale eröffnet und wird gleichzeitig den Startschuss des Wettbewerbs des Festivals geben.

Für Montagabend war eine Diskussion mit Kulturstaatsministerin Monika Grütters und Berlinale-Kritikern geplant. Als durch einen Regierungserlass alle Hunde der Stadt Megasaki City auf eine riesige Mülldeponie verbannt werden, sieht sich der Junge zum Handeln gezwungen. Dort freundet er sich mit einem Rudel Mischlingshunde an und bricht mit ihrer Hilfe zu einer epischen Reise auf, die das Schicksal und die Zukunft der ganzen Präfektur entscheiden wird. Bill Murray, Edward Norton, Tilda Swinton, Frances McDormand, Bryan Cranston, Jeff Goldblum, Harvey Keitel und sogar Yoko Ono übernehmen Sprechrollen. Wer den Film auf der Berlinale verpasst, muss sich bis zum 3. Mai gedulden, dann erscheint der Film regulär in den Kinos. Mal stattfinden und Filmbegeisterten Hunderte Filme aus aller Welt präsentieren.


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