YouTube will härter gegen verbotene Inhalte vorgehen

Der Videodienst Youtube will härter gegen Gewalt und Extremismus vorgehen.

Die Zahl der Prüfer werde auf 10.000 erhöht, kündigte Youtube-Chefin Wojcicki in einem Blogeintrag an.

Zudem kommt Googles Erfahrung im Bereich künstlicher Intelligenz zum Einsatz.

Youtube war dieses Jahr unter Druck von Werbekunden gekommen, nachdem ihre Anzeigen im Umfeld extremistischer Videos landeten. Wie viele Mitarbeiter es bisher sind, teilte sie nicht mit. Allein seit Juni seien 150.000 Videos gelöscht worden.

Laut Wojcicki verwende man unter anderem die Technologie des maschinellen Lernens, um Videos mit gewalttätigen oder extremistischen Inhalten zu kennzeichnen und dann durch einen Menschen überprüfen zu lassen. Insgesamt würden 98 Prozent aller kritischen Inhalte durch selbstlernende Maschinen aufgespürt.


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