Südkorea-Vorstoss macht Bitcoin-Anleger nervös

Frankfurt / Seoul - Die Angst vor einer strengeren staatlichen Regulierung in Südkorea hat den Bitcoin am Donnerstag stark unter Druck gebracht. Am Vortag hatte ein Bitcoin in der Spitze noch 16.500 Dollar gekostet.

Dez (Reuters) - Die südkoreanischen Pläne zur Beschränkung des Handels mit Kryptowährungen hat Bitcoin-Anleger am Donnerstag in Unruhe versetzt. Zudem wird über die Schließung von Kryptowährungsbörsen nachgedacht. Das Land will bei Geschäften mit Digitalwährungen auf eine Bekanntgabe der Namen. Angetrieben wurde die Entwicklung zuletzt auch von der Auflegung von Terminkontrakten durch zwei grosse US-Börsen. Spekulanten können nun aber auch recht einfach auf fallende Kurse setzen.


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