Niki geht überwiegend an IAG

Unter den Umständen sei es die beste Lösung gewesen, sagte Tankovits im ORF-Radio. 740 der insgesamt 1.000 Niki-Mitarbeiter sollen übernommen werden. Um die verbleibenden Angestellten mache sich Takovits keine großen Sorgen. Es gebe sehr gute Jobchancen bei Konkurrenten für das fliegende Personal. Gehälter würden laut Zusage jedenfalls bis Ende Februar gezahlt. Tankovits geht davon aus, dass Niki nicht vor März wieder fliegt. Zunächst müssten IT-Verkaufssysteme umgestellt werden. Sie wird 20 Millionen Euro zahlen, um Niki mit dem spanischen Billigflieger Vueling zu verschmelzen.

Die International Airlines Group (IAG) bestätigte am Freitagabend, dass sie die ehemalige Air-Berlin-Tochter für 36,5 Millionen Euro übernehmen werde.


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