Windows 10: Grund für AMD-Probleme & Januar-Updates scheitern an Antivirus-Tools

Updates gegen Meltdown & Spectre sorgen für weniger SSD-Leistung.

Der Patch gegen die Sicherheitslücke Spectre, die auch AMD-Systeme betrifft, führte allerdings dazu, dass Windows-PCs mit AMD-Prozessor zum Teil nicht mehr starten - in den Foren häufen sich die Meldungen betroffener User. Microsoft verrät den Grund für AMD-Systeme - dazu verhindern Antivirus-Tools wichtige Updates. Demnach liefern einige AMD-Chips falsche oder unvollständige Informationen über ihre eigenen Spezifikationen.

Es gibt weiterhin keine Informationen darüber, welche AMD-Chips konkret betroffen sind. Microsoft arbeite jedoch direkt mit AMD zusammen, um eine Lösung zu finden. Auch Virenprogramme konnten dem Update im Weg stehen, wenn sie einen bestimmten Schlüssel in der Windows-Registry bearbeitet hatten. Details dazu liefert Microsoft auf seinen Support-Webseiten. Auch Microsoft hat einige Sicherheitsupdates vorgezogen, die eigentlich erst in dieser Woche zum Patchday hätten erscheinen sollen. Der Eintrag sei nötig, da Antivirenprogramme ansonsten nicht unterstützte Anfragen an den Speicher des Windows-Kernels stellen.


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