BVB reist in Trainingslager nach Spanien: Auch Reus dabei

Lukasz Piszczek kann sich einen Verbleib bei Borussia Dortmund vorstellen.

Ein Segen für den geplagten BVB, dessen Außenstürmer in der Hinrunde "an allen Ecken und Enden" fehlte, wie Boss Hans-Joachim Watzke noch kurz vor Weihnachten betonte. Ein wenig Geduld ist aber noch gefragt. Den sechs Tage langen Aufenthalt in Spanien will der erst kurz vor der Winterpause verpflichtete neue Trainer Peter Stöger dazu nutzen, der Mannschaft seine Fußball-Philosophie zu vermitteln. "Er ist ein absolut stabilisierender Faktor in unserer Mannschaft", sagte Sportdirektor Michael Zorc. Piszczek ist bei den Dortmundern fest für den Rückrundenauftakt am 14. Januar gegen den VfL Wolfsburg eingeplant, bei Mario Götze (Bänderteilriss) und Gonzalo Castro (Außenbandriss) besteht zumindest Hoffnung.

Reus-Rückkehr tut Dortmund gut
Reus-Rückkehr tut Dortmund gut

Für den Nachfolger des nach einer Negativserie entlassenen Peter Bosz geht es in Marbella in erster Linie darum, die Mannschaft weiter zu stabilisieren und im taktischen Bereich zu arbeiten. Seit 2010 spielt er für die Borussia und wurde seitdem zweimal Meister und zweimal Pokalsieger.

BVB-Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang wird erst an diesem Freitag in Marbella erwartet. Der Gabuner nimmt nach Abstimmung mit der Sportlichen Leitung an der Gala zur Preisverleihung zu "Afrikas Fußballer des Jahres" teil. Weiterhin gilt Innenverteidiger Manuel Akanji vom FC Basel trotz gestiegener Ablösesumme als ernsthafter Kandidat für die wacklige Defensive. Andre Schürrle, Neven Subotic, Sebastian Rode oder Erik Durm könnten die Schwarz-Gelben hingegen verlassen.


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