Anwalt zahlt Pornodarstellerin 130.000 Dollar für Schweigen über Beziehung zu Trump

Schlüpfrige Anschuldigung gegen den US-Präsidenten!

Der langjährige Rechtsanwalt Trumps, Michael Cohen, habe die Zahlung einen Monat vor der Wahl vermittelt, nachdem Cliffords Anwalt eine Geheimhaltungsvereinbarung ausgehandelt hatte, hieß es beim Wall Street Journal. Für Donald Trump waren es angeblich: 130.000 US-Dollar. Er verhinderte damit die Veröffentlichung einer angeblichen sexuellen Begegnung zwischen Stephanie Clifford und dem heutigen US-Präsidenten. Clifford soll sich zur der Zeit in Gesprächen mit dem Fernsehsender ABC News befunden haben, um die angebliche Geschichte publik zu machen. Trump-Anwalt Cohen soll die Vereinbarung damals über den Clifford-Anwalt Keith Davidson eingefädelt haben.

Trump und Clifford sollen sich laut den privaten Erzählungen des Pornostars 2006 am Rand eines Golfturniers getroffen haben - zu dem Zeitpunkt war der Immobilienmilliardär bereits ein Jahr mit seiner Frau Melania verheiratet.

Während der Wahlkampagne war ein Mitschnitt aus dem Jahr 2005 an die Öffentlichkeit gelangt, in dem Trump sich damit rühmt, er könne sich bei Frauen alles erlauben, weil er ein Star sei - auch ihnen zwischen die Beine zu greifen oder sie ungefragt zu küssen.

Bericht Donald Trumps Anwalt soll Pornostar Schweigegeld gezahlt haben
US-Präsident Donald Trump

Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf anonyme Quellen berichtete, soll das Geld vor der Wahl 2016 geflossen sein. "Slate"-Chefredakteur Jacob Weisberg sagte, dass Clifford ihm gegenüber die Affäre mit Trump bestätigt habe, wie die "New York Times" berichtet".

Das Weisse Haus nannte die Berichterstattung der Zeitung am Freitag "alt".

Kurz vor der Wahl hatte das WSJ geschrieben, dass das Trump-Team 150 000 Dollar an das Playmate Karen McDougal gezahlt habe, damit sie über ein lange zurückliegendes Verhältnis schweigt.


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