Ford poliert den großen SUV Edge auf

Seit 2016 ist der Ford Edge auch bei uns erhältlich und verkauft sich recht passabel, über 5.000 Stück konnte Ford im vergangenen Jahr in Deutschland absetzen. AUTO BILD hat alle Infos! Den aufgefrischten Edge stellt Ford auf der Automesse in Detroit vor. Die interessanteste Neuerung wird es hierzulande aber nicht geben. Dumm nur: Darüber dürfen sich ausschließlich US-Käufer freuen, denn Ford bleibt vorerst dabei, den Edge bei uns ausschließlich als Diesel anzubieten. An der Front fallen die nun serienmäßigen LED-Scheinwerfer und der neue Kühlergrill mit mehr Querstreben als bisher auf. So sind - teils gegen Aufpreis - nun etwa auch ein Kollisionswarner oder ein Spurhalteassistent verfügbar.

Auch innen erhält der Edge ST ein Sportprogramm
Ford Bild 4/4- Auch innen erhält der Edge ST ein Sportprogramm

Der 2,0-Liter-Basisbenziner erstarkt um fünf PS und leistet jetzt 253 Pferdestärken. Der Automatikwählhebel wird durch ein rundes Bedienelement auf der Mittelkonsole ersetzt. Der Grill wird hier von einem glänzenden, schwarzen Gitter bedeckt, hinten hat der Edge ST zwei rechteckige Auspuffrohre. Mit seiner SUV-Silhouette und seiner Vielseitigkeit setze der Performance-Edge zudem einen neuen Standard, so Thai-Tang weiter. Dafür wurde der aus dem aktuellen Modell bekannte 2,7-Liter große Biturbo-V6 einer Leistungskur unterzogen. Er erstarkt um 20 Pferdchen auf 340 PS und entwickelt ein Drehmoment von 515 Newtonmetern. Optional gibt es bessere Bremsen und ein sportlicheres Fahrwerk. Den sportlichen Anspruch erkennt man optisch an der neuen Heckschürze mit zwei Auspuffendrohren und den tief heruntergezogenen Seitenschwellern.


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