Weißes Haus: Trump laut Untersuchung bei "bester Gesundheit"

Die Untersuchung am Freitag sei aussergewöhnlich gut gelaufen, teilte Ronny Jackson im Anschluss am Freitagabend (Ortszeit) mit.

"Der Präsident ist bei bester Gesundheit", erklärte Jackson, der auch Leibarzt von Trumps Amtsvorgänger Barack Obama war. Dort wird sich der 71-jährige US-Präsident Gesundheitschecks unterziehen. Nach der Untersuchung verließ er das Krankenhaus gemeinsam mit Jackson. Allerdings wurde bei dem aktuellen Gesundheits-Check laut Weißem Haus die geistige Verfassung des Präsidenten nicht untersucht. Am Freitag wurden zunächst keine Details bekannt. Trumps Geisteskraft wird voraussichtlich nicht untersucht werden. Er denke, dass die Untersuchung sehr gut ausfallen werde, sagte Trump am Donnerstag.

Das Weiße Haus hatte im Vorfeld wenige Einblicke erlaubt, worauf sich die Untersuchung beziehen sollte. Medienberichten zufolge sollten Blutwerte, Verdauungstrakt, Bewegungsapparat und Haut des US-Staatsoberhauptes überprüft werden.

Insbesondere sein psychischer Zustand war vor allem nach der Veröffentlichung des Buches "Fire an Fury" von Michael Wolff wieder Gegenstand von Spekulationen. Wolff beschreibt den Präsidenten als mental instabil.

Bei bisherigen Routineuntersuchungen von US-Präsidenten wurden Größe, Gewicht, Body-Maß-Index, Herzfrequenz, Blutdruck und der Sauerstoffgehalt im Blut ermittelt. Trump bezeichnete sich daraufhin selbst als "sehr stabiles Genie".


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