Umfrage: 32 Prozent der Deutschen für Bildung einer GroKo

Ein SPD-Parteitag hatte am Sonntag Verhandlungen über eine Neuauflage der großen Koalition zwar knapp gebilligt, die SPD-Führung aber aufgefordert, mehrere Punkte noch durchzusetzen.

Die SPD verliert nach dem Parteitag in Bonn an Rückhalt in der Bevölkerung.

Demnach befürwortet jeder Dritte (32 Prozent) die Bildung einer GroKo. Nicht einmal jedem Sechsten (15 Prozent) wäre ein Jamaika-Bündnis lieber gewesen. In einer Forsa-Umfrage vom Montagabend kam die SPD sogar nur auf 17 Prozent.

Union (31,5 Prozent), AfD (14 Prozent) und Grüne (10 Prozent) hielten ihre Ergebnisse laut Insa.

"Ja" der SPD zur GroKo wird negativ aufgenommen.

. Die große Mehrheit (58 Prozent) hat allerdings damit gerechnet, dass der SPD-Parteitag den Weg für Koalitionsverhandlungen frei macht. In einer von der "Bild"-Zeitung am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa gaben 53 Prozent der Befragten an, sie rechneten mit einem Nutzen für die CDU".

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