Mercedes wertet C-Klasse mit Technik aus der S-Klasse auf

Nach den Standardvarianten der S-Klasse erhält im April auch die Luxusausführung von Mercedes-Maybach ein Lifting. Als weitere neue Option kann für alle dunklen Farben eine doppelte Klarlack-Schicht bestellt werden, die inklusive eines Zwischenschliffs in aufwendiger Handarbeit aufgebracht wird.

Für die Mercedes-Maybach S-Klasse stehen neue Ausstattungen plus Zierteile und -nähte zur Verfügung. Diese sollen von den Nadelstreifen eines Anzugs inspiriert worden sein und zeigten sich erstmals an der Studie Maybach 6. Abgerundet wird der modifizierte Exterieur-Auftritt des Spitzenmodells durch ein neues luxuriöses 20-Zoll-Rad im Vielspeichen-Design. Innen bietet Mercedes neue Farbkombinationen für die Polster an und fertigt die Ziernähte nun auch in Kupfer, Gold oder Platin. Wie gehabt wird die extra lange Maybach-Version serienmäßig mit sogenannten Executive Sitzen ausgeliefert.

Das ist auch schon die wichtigste Änderung beim Lifting des S-Klasse-Topmodells. Jetzt bekommt sie die Überarbeitung, die 2017 der S-Klasse implantiert wurden. Auch die Motorenpalette bleibt unverändert: Die Luxusversion der S-Klasse gibt es als S 560 mit V8 und 469 PS sowie 4Matic auf Wunsch und als Prestige-Modell S 650 mit V12-Biturbo und 630 PS. Mit bis zu 850 Newtonmeter beschleunigt er den über zwei Tonnen schweren Geländewagen im besten Fall in 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht ein Spitzentempo von 220 km/h. Der V8-Benziner ist hier Basis, zwanzig Zentimeter mehr Länge und Radstand sind völlig normal, die Preise starten bei gut 140.000 Euro.

Edler Look für die Maybach S-Klasse: Nach dem Facelift der S-Klasse ist auch der Mercedes-Maybach dran. Die meisten Maybach gehen nach China, Russland und in die USA.


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