Nach Schummel-Vorwurf bei "Wer wird Millionär": Jetzt spricht der Telefonjoker

Roxanne von der Weiden bei der 64.000 Euro Frage.RTL/"Wer wird Millionär " Als die Kandidatin Roxanne von der Weiden am Montagabend in der RTL-Sendung "Wer wird Millionär" nicht mehr weiter weiß, entlockt ihr Moderator Günther Jauch erst den 50:50-Joker, anschließend den Telefonjoker. Bei einer Fußball-Frage musste sie ihren Telefonjoker und damit Freund Carsten Zillmann zurate ziehen.

"Welcher Verein übernahm kürzlich von Alemania Aachen die Tabellenführung in der Ewigen Tabelle der 2. Bundesliga?"

Schummelei bei "Wer wird Millionär"? "A: Erzgebirge Aue, B: Greuther Fürth, C: FC St.Pauli oder D: MSV Duisburg?" Doch der schien zunächst auch die richtige Lösung nicht zu kennen: "Puuuuuh, da muss ich überlegen", sagte er und dann war für mehrere Sekunden Stille".

Gegenüber BILD wehrte sich besagter Telefon-Joker am Dienstag: "Wenn man Betrug vorgeworfen kriegt, dann ist das nicht schön". Ein Telefonjoker hat verdächtig lange gezögert - bis er dann urplötzlich in letzter Sekunde eine Antwort geliefert hat. Und was, wenn Zillmann tatsächlich geschummelt hätte?

Jetzt hat sich der RTL-Sprecher Frank Rendez gegenüber "BILD" geäußert: "Die Regeln besagen, dass jeder Telefonjoker während des Anrufs keinerlei technische Hilfsmittel benutzen darf". Fakt ist: Die Kandidatin ging mit 64.000 Euro nach Hause. Dann könnte die Kandidatin sogar nachträglich vom Spiel disqualifiziert werden! Und weiter: "Ich war mir zwar relativ schnell sicher, bin die Antworten aber nochmal für mich durchgegangen und habe erst nach ein paar Sekunden geantwortet". Bei Roxanne kann aber nicht bewiesen werden, dass ihr Kollege am Telefon zu Google gegriffen hat.

Günther Jauch kann der Streit egal sein.


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