Blindtest mit Spotify-Soundqualität: Sonos One & Google Home Max schlagen Apples HomePod

Es war nur eine Frage der Zeit, bis iFixit sich den HomePod zum Teardown vornimmt.

Der Verkauf von Apples Homepod ist vergangenen Freitag in den USA und in Kanada gestartet.

Google und Amazon bearbeiten den Markt der Smart Speaker nun schon seit längerer Zeit und haben ihn aktuell unter sich aufgeteilt, so dass Apple in die für den Konzern aus Cupertino nicht ganz übliche Rolle des Außenseiters gedrückt wird. Mit dem Urteil "worst device ever to open" bringt man es auf den Punkt, die Wertung mit einem von zehn möglichen Punkten ist überdeutlich. Damit dringt Apple erstmals ins Geschäft mit smarten Lautsprechern vor.

Erste Tester waren von dem Homepod zwar klanglich begeistert, warnten aber trotzdem vor einem Kauf des vergleichsweise sehr teuren Assistenten (350 Euro). Alles ist sehr symmetrisch und sauber sortiert und jedes Teil ist offensichtlich mit der Maxime "maximaler Klang" optimiert worden.

Entdeckt wurde ein A8-Chip samt 1 GB RAM. Fünf Probanden wurde Musik aus den unterschiedlichsten Bereichen vorgespielt, und sie sollten entscheiden, welcher Lautsprecher die beste Qualität erreicht - natürlich ohne zu Wissen, welche Sounds aus welchem Lautsprecher kommen. Mittels propritärem Anschluss ist die Leitung an den Lautsprecher angebunden, bei einer Beschädigung lässt sich das Stromkabel abziehen. Apple verlangt für eine Reparatur außerhalb des Garantie-Zeitraums rund 280 US-Dollar.

Die Bastler von iFixit haben den Homepod vollständig zerlegt und festgestellt, dass es für Besitzer schwierig wäre, Reparaturen selbst durchzuführen, weil das Gerät beim Auseinandernehmen teilweise zerstört wird.


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