Angebliche Trump-Affäre: Packt sie bald aus?

Porno-Darstellerin Stephanie Clifford (38), besser bekannt als Stormy Daniels, will die 130.000 Dollar (umgerechnet etwa 105.000 Euro), die sie von Donald Trumps (71, "Great Again!")) Anwalt Michael Cohen angeblich als Schweigegeld bekommen hat, zurückzahlen.

Passend dazu: So sehr leidet sie unter den Affärengerüchten um Donald Trump.

Als während des Rennens um die US-Präsidentschaft mehrere Frauen Trump wegen sexuellen Belästigung anklagten, wollte auch Clifford auspacken.

Intime Beziehung mit Donald Trump Der Pornostar hat letzte Woche Klage gegen den US-Präsidenten eingereicht, weil nicht Donald Trump die Schweigegeld-Vereinbarung sondern dessen Anwalt unterschrieben hatte. Nun will sie das Geld zurückgeben und ihre Version der Ereignisse öffentlich machen.

Cohen hat die vermeintliche Beziehung zwischen Daniels und Trump zurückgewiesen. Das ging aus einer der Nachrichtenagentur AP vorliegenden Kopie eines Briefes hervor, der von dem Anwalt des Pornostars verfasst wurde.

Mit der Rückzahlung des Geldes soll eine Verschwiegenheitsvereinbarung von 2016 aufgehoben werden, die der Schauspielerin bislang verboten hat, mit der angeblichen Affäre, die von 2006 bis 2007 stattgefunden haben soll, an die Öffentlichkeit zu gehen. "Wir hoffen, dass sie das Angebot annehmen, damit die Menschen in Amerika für sich selbst entscheiden können, wer mit ihnen offen und ehrlich ist", so Cliffords Anwalt.

Die angebliche Affäre von Trump und Daniels könnte bald auch das Justizministerium beschäftigen. Er will die Summe von 130 000 Dollar aus eigener Tasche gezahlt haben - weder die Trump Organization noch Trumps Wahlkampfteam sollen ihm zufolge mit der Zahlung zu tun gehabt haben.


Beliebt

VERBINDEN