VfL Wolfsburg und Bayern München bestreiten Frauenfinale

Stefan Lerch, Trainer der Wolfsburgerinnen, freut sich über den Einzug in das DFB-Pokalfinale der Frauen. Während die Wölfinnen zu einem klaren 4:1 gegen die SGS Essen kamen, fiel das Resultat der Münchnerinnen gegen Turbine Potsdam mit 3:1 nur unwesentlich knapper aus. Der ehemalige Cupsieger Bayern, der in der Liga als Zweiter drei Punkte hinter Wolfsburg liegt, bezwang im Stadion an der Grünwalder Straße den 1. Schon allein das Bestehen in der Champions League würde "zeigen, dass der VfL im internationalen Fußball konkurrenzfähig ist und damit". Für Essen verkürzte Sarah Freutel auf 1:3 (59.), ehe die Isländerin Sara Björk Gunnarsdottir (87.) den Endstand herstellte.

Für München machten Nationalspielerin Leonie Maier (28.), die Österreicherin Carina Wenninger (47.) und Nicole Rolser (86.) den vierten Finaleinzug perfekt. Der dreimalige Pokalsieger Potsdam verkaufte sich zwar so teuer wie möglich, war letztlich aber trotz des Ehrentreffers von Lara Prasnika (90.) chancenlos.

Wolfsburg kann 2018 sogar das Triple schaffen.


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