Formel 1: Daniel Ricciardo und Max Verstappen schießen sich raus

Während des gesamten Rennverlaufs beim GP Aserbaidschan hatten sich die Red-Bull-Piloten bekämpft, sogar mit Berührungen. Der Monegasse Charles Leclerc, der gleichenorts im Vorjahr in den beiden Formel-2-Rennen die Plätze 2 und 1 belegt hatte, wurde vor dem Schweden Marcus Ericsson Sechzehnter.

Eigentlich wollten Daniel Ricciardo und Max Verstappen Red Bull-Motorsportberater Helmut Marko zum 75. Geburtstag ein gutes Ergebnis schenken. Beide müssen so viel Hirn haben, dass das nicht passiert.

Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko tobt indes im RTL-Interview über das Missgeschick seiner Piloten: "Es ist egal, wie man es sieht: So etwas darf nicht passieren!" Teamchef Christian Horner wirkte wütend, wollte sich aber nicht öffentlich äussern.

Eine offizielle Strafe seitens der Rennleitung gab es nicht.

Die Fahrer selbst entschuldigten sich bei ihren Chefs. Wir haben heute viele Punkte verloren, und das war komplett unnötig.

Ricciardo sagte: "Es ist keine schöne Situation. Für das Team ist es ziemlich beschissen". WM-Leader Sebastian Vettel hielt sich im Ferrari entsprechend zurück und drehte deutlich weniger Runden als die anderen Spitzenfahrer.


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