ESC-Halbfinale Österreich schafft es ins Finale, Schweiz ist raus

Dennoch als relativ sichere Bank können die ersten Plätze der Wetter gelten, die Norwegens ESC-Rückkehrer Alexander Rybak mit "That's How You Write a Song", Schwedens Benjamin Ingrosso mit "Dance You Off", Melovin aus der Ukraine mit "Under the Ladder" und die Gruppe DoReDos aus Moldau mit "My Lucky Day" in dieser Reihenfolge als Fixaufsteiger handeln.

In der Altice Arena feierten die Fans. Im ersten Halbfinale hatten 19 Nationen um zehn Finalplätze gekämpft. Die zehn Finalisten vervollständigen laut den Zockern Waylon aus den Niederlanden, die ungarische Rockgruppe AWS und die Brasilo-Lettin Laura Rizzotto.

Nach den Jurys werden dann die Publikumspunkte vergeben, nach dem gleichen Prinzip.

Deutschland steht bereits im Finale, darf aber an diesem Abend mitvoten. Direkt ausgeschieden sind Aserbaidschan, Island, Belgien, Weißrussland, Mazedonien, Kroatien, Griechenland, Armenien und die Schweiz. Außerdem wurden die bei den Wettanbietern und den Fans hochgehandelten Länder Bulgarien, Estland, Israel, Tschechien und Zypern ihrer Favoritenrolle gerecht - sie alle schafften den Sprung ins Finale.

Der deutsche ESC-Kandidat Michael Schulte mit seiner Ballade "You let me walk alone" musste nicht durch die Qualifikation gehen, sondern ist automatisch für das Finale gesetzt. Das Geschlecht des Kindes hatte er lange geheimgehalten. Das Gleiche gilt für Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien. Außerdem ist Portugal als Gastgeber fix im Finale. Portugiesischen Medien sagte der 28-jährige Sänger, er sei so nervös, dass er seit Tagen kaum geschlafen habe.


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