US-Astronomen wollen Hubschrauber über Mars kreisen lassen

Tampa - Die Nasa hat spannende Pläne zur künftigen Erforschung der Marsoberfläche: Im Rahmen der Mission 2020 soll auch ein Spezialhelikopter zum Einsatz kommen und den Roten Planeten von oben beobachten. Das Luftfahrzeug wollen die Experten bei der Mars-2020-Mission auf dem Roten Planeten testen, teilte die Raumfahrtbehörde am Freitag (Ortszeit) auf ihrer Webseite mit.

Damit er mit der dünnen Atmosphäre des Planeten klarkommt, wiegt der Hubschrauber nur knapp 1,8 Kilogramm. Um sich dort in der Luft halten zu können, muss der Hubschrauber superleicht und dennoch besonders antriebsstark sein.

Im Sommer 2020 soll ein neuer Marsrover zum Mars geschickt werden. Die Mars-Atmosphäre sei so dünn, dass die Flughöhe des Helikopters beim Abheben auf dem Mars schon einer Höhe von 30.500 Metern auf der Erde entspreche. Denn das Herzstück der Mission, ein neuer Mars-Rover, soll unabhängig vom Helikopter funktionieren. Er hat einen Rumpf von der Größe eines Softballs, und seine Rotorblätter sollen sich mit 3.000 Umdrehungen pro Minute rund zehnmal schneller drehen als bei einem Helikopter auf der Erde. Das ist zehn Mal mehr als bei einem Hubschrauber auf der Erde.

Nach Angaben der Nasa ist das Projekt "risikoreich", verspricht aber auch "sehr lohnenswert" zu sein. Es biete allerdings im Erfolgsfall auch die Aussicht auf "hohe Erträge". Der Erfolg ist nicht garantiert, sollte das Projekt aber Luftaufnahmen liefern, könnte die Methode Zukunft haben. Er soll Informationen zur Bewohnbarkeit des Planeten sammeln, nach Spuren früheren Lebens suchen und Bodenschätze erforschen.

Die Hockeygötter meinen es gut mit der Schweiz.

Nach Mirco Müller, Timo Meier, Nino Niederreiter und Sven Andrighetto stehen ab Sonntag mit Roman Josi und Kevin Fiala zwei weitere Feldspieler zur Verfügung, die sich diese Saison in der NHL bewährt haben. Selbst bei der Silber-WM von 2013 hatten wir nur zwei NHL-Profis: Roman Josi und für die letzten vier Turnierspiele ...


Beliebt

VERBINDEN