Gottlicher Segen! Rapid reist zur Papstaudienz nach Rom

Präsident Michael Krammer, die Geschäftsführer Fredy Bickel und Christoph Peschek, Cheftrainer Goran Djuricin und viele Spieler zeigten sich beeindruckt von diesem besonderen Erlebnis. Christoph Peschek, Geschäftsführer des SK Rapid, betonte, dass der SK Rapid ein Verein sei, "der grundsätzlich für alle Religionen sehr offen ist, was auch die Errichtung unseres interreligiösen Andachtsraums dokumentieren soll".

Verteidiger Lucas Galvao und sein brasilianischer Landsmann Joelinton wurden von Papst Franziskus mit einer herzlichen persönlichen Umarmung begrüßt.

Österreichs Fußball-Rekordmeister, der SK Rapid Wien, holt sich am Mittwoch den Segen von höchster irdischer Stelle: Eine Delegation der Grün-Weißen wird von Papst Franziskus in Rom zu einer Privataudienz empfangen. Einen weiteren Schritt taten Vereinsführung und Diözese im März des Vorjahres, als man den Wiener Pfarrer und Rapid-Seelsorger Christoph Pelczar mit der Abhaltung von "Tagen der Inspiration" für den Nachwuchs beauftragte - mit dem Ziel, den Kindern, ungeachtet ihres Glaubensbekenntnisses, im Rahmen einer Stadionführung samt Gespräch einige wichtige "Lebensregeln" zu gewaltfreier Kommunikation, Fairplay und Friedenserziehung zu vermitteln. "Eine Audienz beim Papst ist nur wenigen Menschen vergönnt, und wir blicken dieser mit großer Freude entgegen", sagte Schwab.


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