Pensionierte Englischlehrerin erhält Brief von Trump - und sendet ihn korrigiert zurück

"Habt ihr's mal mit einem Korrekturprogramm probiert?"

Die pensionierte Englischlehrerin Yvonne Mason aus dem US-Bundesstaat Georgia hat im März einen Brief von Donald Trump erhalten und schickte diesen korrigiert zurück. "Werde ihn morgen zurückschicken".

11 Beispiele falscher Gross-/Kleinschreibung fand Mason im kurzen Brief, darunter president und state. Wie Mason erklärte, hätte sie einem Schüler für diesen Brief nur ein C oder C+ gegeben, einem Schüler in der High School ein D, sagte Mason gegenüber der Greenville News. D steht für "ausreichend". Mason bezeichnet den von Trump unterschriebenen Brief auch als "stilistisch fürchterlich".

Nie zuvor sei ihr ein Text mit so vielen dummen Fehlern untergekommen. "Wenn man ein Schreiben von höchster Stelle bekommt, erwarte man, dass es einwandfrei ist", schreibt die pensionierte Englischlehrerin auf Facebook. Trumps Team im Weißen Haus rät sie, sich ein Beispiel am republikanischen Senator Lindsay Graham zu nehmen. Sie forderte den Präsidenten dazu auf, die Familien, die ihre Kinder verloren hatten, persönlich zu besuchen. Und das wird im Netz gerade ziemlich gefeiert. Er ist 28 Jahre alt, Mitglied der Green Party und der jüngste Bürgermeister im ganzen Land.

Seine Mutter sei nicht sehr begeistert von seinem Bild, ...


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