US-Truppen - USA erwägen laut Bericht Abzug aus Deutschland

Das US-Verteidigungsministerium prüft laut einem Bericht der "Washington Post" einen Abzug der in Deutschland stationierten US-Soldaten.

Weltkrieg sind US-Soldaten in Deutschland stationiert.

Trumps Begründung: Die USA könnten Frankreich dann ein besseres Handelsangebot machen.

Dem Bericht zufolge hatte US-Präsident Donald Trump die Idee eines Truppenabzugs zuvor bei einem Treffen mit Militärberatern und Vertretern des Weißen Hauses aufgebracht. Das berichtet Kolumnist Josh Rogin von der "Washington Post". Im Vorfeld des anstehenden Gipfels des Militärbündnisses Mitte Juli versuchten die Partner herauszufinden, ob Trump tatsächlich einen Rückzug oder eine Verlegung der Truppen erwägt, oder ob es sich um eine Drohgebärde handelt, mit der der US-Präsident seiner Forderung nach höheren Militärausgaben Deutschlands und anderer Nato-Mitglieder Nachdruck verleihen will. Pentagon-Sprecher Eric Pahon dementierte ebenfalls einen geplanten Abzug. Kosten und Nutzen aller Truppenstationierungen würden fortlaufend überprüft. Deutschland dient den USA auch als Basis und Drehkreuz für militärische Aktivitäten im Nahen Osten und Afrika.

US-Präsident Donald Trump hat laut einem Zeitungsbeitrag dem französischen Staatschef Emmanuel Macron vorgeschlagen, die EU zu verlassen. Die USA seien Deutschland und der Nato weiterhin verpflichtet, sagte Pahon. Trump hatte wiederholt diejenigen Nato-Staaten kritisiert, die eine 2014 getroffene Vereinbarung zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu verfehlen drohen. Der US-Amerikaner Collin Martin hat den Schritt gewagt - und erklärt auch, weshalb. Zuerst in seiner Heimatstadt Washington D.C., seit eineinhalb Jahren bei Minnesota United.

"Heute ist ein wichtiger Abend für mich", schreibt der Fussballer zu einem Foto, das ihn mit einer Regenbogen-Fahne ...


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