Förderung für "Blasmusikpop" und Netflix-Thriller zu "Freud"

2017 kündigte die UFA ein sehr ähnliches Projekt an. Nachdem bei dem Streaming-Anbieter bereits deutsche Produktionen wie die Mystery-Serie Dark entstanden, verwirklicht man mit Freud nun auch die erste österreichische Serie. Satel gehört zu 55 Prozent zu Bavaria Film.

Der Filmfonds Wien fördert das Projekt mit 350.000 Euro, 2015 flossen aus dem Fonds schon 60.000 Euro in die Entwicklung der Serie. Dort bestätigte man auf Anfrage die Zusammenarbeit mit Netflix. Gedreht wird in Prag und Wien, die Fertigstellung der Serie für das kommende Jahr geplant ist.

Hinter den KulissenMarvin Kren ("4 Blocks") inszeniert den Dreh von "Freud", dessen Start für Herbst 2018 anberaumt wurde, das Drehbuch schrieb Kren zusammen mit Stefan Brunner. In der Serie geht es um den jungen Sigmund Freud, der als Kriminalpsychologe einen sadistischen Serienmörder im düsteren Wien zu Beginn des Fin de Siecle jagt. Unterstützung bekommt er dabei von dem Medium Fleur Salomé und dem mürrischen Inspector Laszló Kiss.


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