Wendler: Kurz vor Auftritt kam Gerichtsvollzieher in seine Garderobe

Natürlich wollte dieser dem Sänger nicht alles Gute für den Auftritt bei der "Ole"-Schlagerparty in Mönchengladbach wünschen, sondern Geld sehen".

Über den Fall berichtete die "Bild" am Sonntag.

Offenbar schuldet der Sänger seinem Ex-Manager laut eines Gerichtsurteils etwas mehr als 46.000 Euro, schreibt die Zeitung. Weil der Schlagersänger jedoch weder eine solche Geldsumme noch sonstige Wertsachen einstecken hatte, wurde seine Tasche gepfändet. Doch auch dort sei nichts zu holen gewesen.

Wendler ahnte womöglich, was ihn erwartet.

Stattdessen soll es vor dem Auftritt des 46-Jährigen zu einem Vorfall gekommen sein, mit dem er so gar nicht gerechnet hatte: Der Gerichtsvollzieher stand bei ihm in der Garderobe. Wendlers Ex-Manager will den Musiker so unter Druck setzen, damit der endlich bezahlt: "Wir werden die Taschenpfändung bei jedem weiteren Auftritt von Herrn Wendler gnadenlos durchziehen".

Wendler reagierte gelassen darauf: " Mein Rechtsanwalt prüft derzeit, ob wir das Urteil anfechten können.

Er verfüge über genug Kapital. "Einen Offenbarungseid muss ich ganz bestimmt nicht abgeben!", gibt sich Michael Wendler gegenüber Bild kämpferisch.


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