Wurde Michael Jackson als Kind kastriert? Leibarzt bezichtigt Jacksons Vater

Michael Jacksons ehemaliger Arzt Conrad Murray behauptet, der Vater des berühmten Sängers habe ihn als Jungen "chemisch kastriert", um dessen Entwicklung zu stoppen und dadurch seine hohe Stimme aufrechtzuerhalten. Das teilte das Portal Dni.ru am Mittwoch unter Verweis auf die britische Zeitung "The Sun" mit. Das Kind habe Hormonspritzen erhalten, um die Pubertät zu verzögern und seine hohe Stimme zu erhalten, erklärt Murray. Ein weiteres Ziel der Spritzen soll nach Angaben des Arztes gewesen sein, den Stimmbruch aufzuhalten.

Joe Jackson war am 27. Juni im Alter von 89 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben. Er war durch die Verabreichung des Narkosemittels Propofol maßgeblich am frühen Tod von Michael Jackson beteiligt und wurde deswegen auch von einem Gericht der fahrlässigen Tötung schuldig gesprochen.


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